Marc Gelhart/ Heinz Tödtmann / Fotos: Oliver Berkhausen
Die Ursprünge des Weyher Theaters gehen zurück auf den Verein „Lahauser Bühne e.V.“, einer 1938 gegründeten Laienspielgruppe in Weyhe-Lahausen, die für ihre plattdeutschen Inszenierungen bekannt ist. Mitglieder wie Hella Hanewinkel, Kay Kruppa, Antje K. Klattenhoff, Karsten Garbs, Marc Plate, Johann Kattner, Detlev Petersen und Silke Bollhorst waren dort lange Zeit aktiv. Angetrieben von dem Wunsch, auch hochdeutsche Stücke spielen zu können, gründeten sie kurzerhand ein eigenes Ensemble, dem sich nach und nach immer mehr Leute anschlossen. 1997 wurde im Kirchweyher Hof der Verein „Weyher Theater e.V.“ gegründet. An diversen Spielorten wie der KGS Leeste, im Syker Theater oder in der Gaststätte Scholvin-Ortmann in Riede spielte die Truppe vor ausverkauften Sälen Komödien wie „Geld stinkt nicht“ oder „Ewig rauschen die Gelder“.
Den Anstoß zu einem Theater am Weyher Marktplatz gab u.a. Hella Hanewinkel im September 1997 bei der ersten „Weyhe total“-Veranstaltung. Sie verkaufte Heinz-Hermann Kuhlmann, dem Erbauer des Marktplatzes sowie der anliegenden Gebäude, diese Idee als „i-Tüpfelchen“ für das noch neue Zentrum von Weyhe. Dieser war nach kurzem Zögern von der Idee begeistert, und während viele dies für eine Schnapsidee und die Initiatoren für verrückt hielten, stürzten sie sich gemeinsam unmittelbar in die Planungen. Um die hohen Kosten für dieses Bauvorhaben zu decken, begeisterten sie Firmen(inhaber) für dieses Projekt. Als Kommanditisten investierten sie in die neu gegründete Weyher Film-Theater GmbH & Co. Veranstaltungs-KG. Neben Komödien in Hoch und Platt, Kindertheater und unterschiedlichsten Musikveranstaltungen war auch die Vorführung von Kinofilmen geplant.
Am 6. Oktober 2000 öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Weyher Theaters, und zwar mit der deutschen Uraufführung der Komödie „Valentinstag“ von Barry Creyton. Der Kinobetrieb wurde am 2. November 2000 aufgenommen. Die Geschäftsführung lag zu Anfang bei Johann Kattner. Nachdem sich die erste Spielzeit als sehr schwierig erwies, übernahm Kay Kruppa im Sommer 2001 die Intendanz, und die Geschäftsführung wurde von Heinz-Hermann Kuhlmann und Frank Warnecke übernommen. Letzterer widmete sich nach einige Jahren wieder ausschließlich der Leitung seines eigenen Betriebs.
Seit Juni 2002 wird Kay Kruppa in künstlerischen Belangen von Dramaturg Frank Pinkus unterstützt, der hierfür aus Hamburg herzog und seine Stellung beim Theaterverlag VVB in Norderstedt als Lektor und Dramaturg aufgab. Auf dieses Doppelgespann ist ein Großteil des Erfolges zurückzuführen: nicht nur mit der Auswahl bereits bekannter Stücke – vorwiegend Komödien und Farcen, aber auch Musicals und Krimis –, sondern auch als Autoren(team) gelingt es ihnen immer wieder in einem hohen Maße, den Geschmack des Publikums zu treffen, zumal sie ihrem Ensemble die Rollen auf den Leib schreiben.
Im September 2001 feierte Kay Kruppas Inszenierung der Farce „Komm rüber, Schätzchen“ von Ray Cooney Premiere und gilt als erster großer Hit des Weyher Theaters, der für ausverkaufte Vorstellungen sorgte. Der erste Dauerbrenner in der Geschichte des Hauses folgte am Ende der Saison im Mai 2002 mit der musikalischen Komödie „Why Not?“ von Frank Pinkus: in den folgenden Jahren kam das Stück auf insgesamt 149 Vorstellungen, und es gab sogar eine Fortsetzung. Weitere Höhepunkte in der nun steilen Karriere des Weyher Theaters sind u.a. „Kerle, Kerle!“ von Pinkus, ab Sommer 2004 mit 215 Vorstellungen das am meisten gespielte Stück des Hauses; ab Sommer 2005 sorgte „Die Feuerzangenbowle“ für 120 fast ständig ausverkaufte Vorstellungen. Auch das alljährliche Weihnachtsmärchen mauserte sich zum traditionellen Verkaufsschlager – „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ wurde 2004 innerhalb weniger Vorweihnachtswochen 65 Mal gespielt. Wie beim Abendspielplan breitete sich auch hier das Einzugsgebiet der Zuschauer stetig aus.
Ab Januar 2007 stand Intendant Kay Kruppa mit dem Monolog „Allein in der Sauna“ knapp hundert Mal allein auf der Bühne – aufgrund des enormen Erfolges wurde das Solostück einige Jahre später wieder ins Programm genommen und erhielt mit „Nie mehr allein“ im November 2013 eine ebenso umjubelte Nachfolge. Ein weiterer Meilenstein folgte im Sommer 2007, als der komödiantische Liederabend „Amore“ 10 Mal als Freilichtproduktion auf dem Marktplatz vor allabendlich 1.000 Zuschauern gespielt wurde.
Im Haus wurden aufgrund des anhaltenden Erfolgs die Kapazitäten knapp: die 198 Plätze waren oft schon Monate im Voraus ausverkauft. Deshalb begannen die Verantwortlichen mit der Planung eines Erweiterungsbaus. Dank der organisatorischen Meisterleistung von Geschäftsführer Heinz-Hermann Kuhlmann ist innerhalb von nur 3 1/2 Monaten der Umbau erfolgt. Nach der letzten Vorstellung von „Kerle, Kerle!“ am 1.6.2009 im alten Haus ist der Saal auf 313 Plätze erweitert worden; mit einem völlig neuen Bühnenhaus ist die Bühne auf das Dreifache vergrößert und mit einer großen Drehbühne versehen worden. Im selben Zuge wurde auch das Foyer erweitert. Im Erdgeschoss liegt seitdem die Probebühne unter der Hauptbühne mit annähernd identischen Maßen.
Die offizielle Eröffnung fand am 21.8.2009 im Kreise der Mitarbeiter und der Kommanditisten des Hauses sowie allen am Umbau Beteiligten statt. Auch die „Offiziellen“ durften nicht fehlen: Neben Ansprachen von Heinz-Hermann Kuhlmann und Kay Kruppa standen auch Reden des Landrats Stötzel und des damaligen Bürgermeisters Lemmermann auf dem einstündigen Programm, begleitet von Songs aus der Produktion „Ein Schiff wird kommen…“. Die erste reguläre Vorstellung im neuen Haus fand am 26.8.2009 mit der ersten Preview der Pinkus-Komödie „Crazy“ statt - zwei Voraufführungen vor der jeweiligen Premiere gehörten nun auch zu den Neuerungen. Die Begeisterung der ersten Gäste kannte jedenfalls keine Grenzen, zumal die größere Bühne und die Drehbühne ganz andere, viel imposantere und flexiblere Bühnenbilder ermöglichten. Viele Skeptiker, die es auch vor diesem Bauvorhaben gegeben hatte und die vor der Erweiterung gewarnt hatten, wurden schnell eines Besseren belehrt, da dank der enormen Mundpropaganda der Karten(vor)verkauf weiterhin sehr erfolgreich blieb. Am Wochenende sind die Vorstellungen meistens ausverkauft, und in der Woche haben nur Kurzentschlossene noch Glück. Kritik fand anfangs lediglich die neue Bestuhlung, deren Sitzkomfort weder den Erwartungen der Zuschauer noch der Verantwortlichen entsprach. Dieser Mangel ist in der Sommerpause 2010 abgestellt worden.
Die enorme Auslastung des Weyher Theaters wurde im Folgenden mit Erfolgsproduktionen wie Ray Cooneys Komödie „Rente gut, alles gut“ im Frühjahr 2010 gefestigt.Im Spätsommer 2010 folgte mit „Cash“ die bis heute unvergessene Bio-grafie des großen Musikers Johnny Cash, die in fünf Jahren 189 Mal und vor knapp 60.000 Zuschauern gespielt wurde
Mit den größeren und aufwändigeren Bühnenbildern machte sich ein neues Problem bemerkbar: es fehlte an Platz, vor allem vor dem Hintergrund, dass viele dieser Produktionen aufgrund ihres Erfolges immer wieder mit Zusatzvorstellungen angesetzt wurden, zwischenzeitlich aber natürlich eingelagert werden mussten. So wurde im November 2011 mit einem Anbau an das noch neue Bühnenhaus begonnen, der im Erdgeschoss eine großräumige Werkstatt beinhalten sollte und darüber auf gleicher Grundfläche eine Hinterbühne. Im Spätsommer 2012 ist das Hinter-Bühnenhaus für knapp eine Viertelmillion Euro für die insgesamt 200 Quadratmeter fertiggestellt worden. Es entstand auch eine Krananlage, die die hoch aufragenden Kulissenwagen, in denen die fertigen Bühnenbildteile lagern, aus der Werkstatt durch eine hydraulische Klappe hinauf auf die Hinterbühne hieven kann. Getrennt wird die Hinter- von der Hauptbühne durch ein ebenso hohes Feuerschutz-Schiebetor. Seit diesem Umbau hat sich auch der (zeitliche) Aufwand für den Kulissenauf- und abbau beim Stückwechsel enorm verkürzt.
Mit „Zweimal lebenslänglich“ nach Stephen King folgte eine Produktion mit einer beeindruckenden Gefängniskulisse – 40 Gitterstab-Elemente von jeweils ca. 25 kg zeigten bereits deutlich, dass man ohne die Gebäudeerweiterung schnell vor Schwierigkeiten gestanden hätte. Aus einer Vielzahl der weiteren mit großem Erfolg laufenden Produktionen ist auch die musikalische Komödie „Ein Traum von Irland“ von September 2015 hervorzuheben, die im Laufe der folgenden zweieinhalb Jahre auf über 80 Vorstellungen kam und mit „Für immer Irland“ eine Fortsetzung erhielt. Beide Stücke wurden an einem Wochenende im Januar 2018 als „langer Irland-Tag“ im Doppelpack angebot.
Im Oktober 2018 wurde Kay Kruppa und Frank Pinkus der Kulturpreis des Landkreises Diepholz für den Bereich Theater, Schauspiel und Musik verliehen. Überreicht wurde er von Landrat Cord Bockhop zusammen mit Edith Heckmann, CDU-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende des Kulturbeirates im Rahmen eines Festaktes im Weyher Theater mit geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft. Das Preisgeld von jeweils 5000 Euro spendeten die Preisträger an die Gemeinde Weyhe für ein Basketballfeld am Jugendhaus Leeste sowie ein Trampolin an der Grundschule Kirchweyhe.
Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie 2020, die mit dem ersten Lockdown kurzfristig die für März geplante Premiere der musikalischen Komödie „Nicht nur Träume können fliegen“ vereitelte und die Spielzeit 2019/2020 vorzeitig beendete, waren es 119 Premieren in der Geschichte des Weyher Theaters. Zwei Premieren folgten zwischen erstem und zweitem Lockdown, darunter die nachgeholte Premiere von „Nicht nur Träume können fliegen“; auf Anordnung des Gesundheitsamtes mussten für die Einhaltung des Abstandsgebotes zunächst drei Plätze zwischen Besuchergruppen freigehalten werden, und drei Sitzreihen sind im Parkett ausgebaut worden, damit auch die Abstände der Reihen eingehalten werden konnten. Das dezimierte die mögliche Besucherzahl auf ca. 100-120 Zuschauer. Nach einigen Wochen reduzierte das Gesundheitsamt seine Anordnung auf einen Abstand von zwei freien Plätzen, die Sitzreihen konnten wieder eingebaut und somit maximal ca. 180 Zuschauer eingelassen werden. Diese Einschränkungen hatten natürlich enorme finanzielle Einbußen zur Folge, die mit vielen großzügigen Spenden von Zuschauern und Firmen etwas aufgefangen werden konnten. Dank des bisherigen großen Erfolges des Weyher Theaters steht aber besonders die Kreissparkasse Syke dem Haus treu zur Seite und verhindert mit der notwendigen Unterstützung Schlimmeres. Zudem sind mit einiger Verzögerung auch die vom Staat versprochenen Überbrückungshilfen geflossen.
Trotz und während der Lockdowns gab es besonders für die Verantwortlichen des Weyher Theaters ein weiteres Ziel: Im Januar 2020 gaben sie bekannt, dass sie in Bremen-Woltmershausen eine Dependance beziehen werden. Das Immobilienunternehmen Justus Grosse verwandelt das Areal der ehemaligen Zigarettenfabrik Martin Brinkmann in das „Tabakquartier“ und will die alten Gebäude mit neuem zeitgemäßem Leben füllen. Die frühere Halle 1 baut der Investor den Machern aus Weyhe zu einem schlüsselfertigen Theaterhaus um, das unter dem Namen „Boulevardtheater Bremen“ an die bisherigen Erfolge in Weyhe anknüpfen soll. Für den Spielbetrieb in Weyhe wird dies keinerlei Veränderungen bedeuten; das Ensemble wird vergrößert und soll sowohl die eine als auch die andere Spielstätte bespielen. 372 Plätze für die Zuschauer soll es geben (also 59 mehr als in Weyhe) – und von vornherein eine Drehbühne. Die Eröffnung ist für den 17. September 2021 geplant.
Premierenchronik
06.10.2000 Valentinstag
11.11.2000 Der Räuber Hotzenplotz
19.01.2001 Fach-Wechsel
16.03.2001 Amaretto
18.05.2001 „Ich dachte, Sie sind mein Mann“
06.07.2001 Bleib doch zum Frühstück
21.09.2001 Komm rüber, Schätzchen
10.11.2001 Der gestiefelte Kater
11.01.2002 De Balkon-Hüppers
08.03.2002 Die besten Tage meines Lebens
03.05.2002 Why Not?
20.09.2002 Hasch mich, Genosse…
23.11.2002 Urmel aus dem Eis
10.01.2003 Bloots fleegen is schöner
28.02.2003 Ein seltsames Paar
02.05.2003 Zeit-Sprung
19.09.2003 Otello darf nicht platzen!
30.11.2003 Die Biene Maja
09.01.2004 Nix as Kuddelmuddel
27.02.2004 Runter zum Fluss
23.04.2004 Why not? II - Es geht weiter!
24.09.2004 Kerle, Kerle!
17.11.2004 Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer
14.01.2005 Een Droom vun Hochtiet
04.03.2005 Alles nur Theater
20.05.2005 Ich bin da für dich
23.09.05 Die Feuerzangenbowle
16.11.05 Jim Knopf und die wilde 13
13.01.06 Zippeln un Botterpletten
10.03.06 Agathe und ich
12.05.06 Honigmond
22.09.2006 Außer Kontrolle
15.11.2006 Aladin und die Wunderlampe
12.01.2007 Een paar Pund toveel
21.01.2007 Allein in der Sauna
13.04.2007 Liebe mal 3
11.05.2007 Amore
21.09.2007 Eine schöne Bescherung
28.11.2007 Das hässliche Entlein
11.01.2008 Eenmal Grand Canyon un torüch
07.03.2008 Unmöglich ist gar nichts
23.05.2008 Ein Engel auf einer Bank am Fluss
14.09.2008 Zurück zum Happy End
26.09.2008 Sextett
26.11.2008 Pinocchio
09.01.2009 Mallorca let gröten
06.03.2009 Ein Schiff wird kommen
01.05.2009 Kennst du den Regen?
28.08.2009 Crazy
23.10.2009 Verzauberter April
03.12.2009 Das Dschungelbuch
22.01.2010 Dat glückliche Café
19.03.2010 Rente gut - alles gut
21.05.2010 Immer nur du
27.08.10 Cash
22.10.10 Prost Neujahr!
01.12.10 Michel aus Lönneberga
28.01.11 Ein Schlüssel für zwei
08.02.11 Kleine Nachtmusik
25.03.11 Mein Freund Harvey
20.05.11 Kalender Boys
02.09.2011 Meine 5 Frauen
21.10.2011 Die Mausefalle
30.11.2011 Die Abenteuer von Pettersson und Findus
03.02.2012 Und alles unter einem Dach!
30.03.2012 Jetzt nicht, Liebling!
25.05.2012 Oh Boy!
31.08.2012 Zweimal lebenslänglich
26.10.2012 Männer für gewisse Stunden
29.11.2012 Pippi Langstrumpf
15.02.2013 Schlafzimmergäste
05.04.2013 Und morgen noch mal von vorn
24.05.2013 Es kann nur besser werden
23.08.2013 Taxi, Taxi!
04.10.2013 Rain Man
13.11.2013 Nie mehr allein
28.11.2013 Das Sams - Eine Woche voller Samstage
14.02.2014 Herrenabend
04.04.2014 Alles hat seine Zeit
23.05.2014 Zu schön, um wahr zu sein
12.09.2014 Männerparadies
31.10.2014 Bei Anruf Mord
02.12.2014 Mein Freund Wickie
20.02.2015 Die Sonne und du
10.04.2015 Freunde für‘s Leben
29.05.2015 Singles
04.09.2015 Ein Traum von Irland
23.10.2015 Loriots dramatische Werke
01.12.2015 Aschenputtel
20.01.2016 Nachdem ich mich hier versammelt habe…
19.02.2016 Mord an Bord
08.04.2016 Ein Bett für vier
27.05.2016 Man(n) zieht blank
26.08.2016 Pension Schöller
07.10.2016 Liebe, Lust und Hähnchenbrust
30.11.2016 Die Schöne und das Biest
17.02.2017 Partnertausch
07.04.2017 Mein Gott, Walter
19.05.2017 Willi Winzig - Das hat man nun davon
25.08.2017 Für immer Irland - Ein Traum von Irland Teil 2
06.10.2017 Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone
30.11.2017 Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer
02.02.2018 Außer Kontrolle
23.03.2018 Sherlock Holmes und der Hund der Baskervilles
18.05.2018 Schwere Jungs
28.05.2018 I Walk The Line
24.08.2018 Plötzlich Papa
05.10.2018 Geteilt durch drei
15.11.2018 Eine schöne Bescherung
29.11.2018 Räuber Hotzenplotz
01.02.2019 Geld stinkt nicht (Funny Money)
29.03.2019 Unsere kleine Stadt
17.05.2019 Auf uns!
23.08.2019 Im Weißen Rössl
04.10.2019 Schiff ahoi!
28.11.2019 Pippi in Taka-Tuka-Land
24.01.2020 Ab heute bin ich Jungfrau
Corona
04.09.2020 Nicht nur Träume können fliegen
09.10.2020 Seitenspringer
Die Geschäftsführung
Das Ensemble
Hinter den Kulissen
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